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Danke, Herr Babbel

Bevor man das vergisst oder es möglicherweise zu spät ist, gilt es „Danke“ zu sagen. Danke, Markus Babbel.

Nicht für den Aufstieg. Den hätte auch meine Nachbarin, die vom Fußball so viel Ahnung hat wie Markus Babbel vom Klöppeln, hingekriegt. Na ja, wer weiß. Also – danke auch für den Aufstieg.Schon gar nicht „Danke“ für den bisherigen Saisonverlauf. Mal ganz ehrlich – das ist doch langweilig, oder?! Da wird im Mittelfeld der Liga rumgedümpelt. Bei aller Demut. Langweilig.

Advent, Advent – ein Lichtlein brennt…

Erst eins, dann zwei, dann drei und dann die ganze Hertha-Viererkette? Nein, soweit wollen wir an dieser Stelle noch nicht gehen, zumal es auch überhaupt nicht den Tatsachen entspricht. Aber, dass die Lichtlein brennen, um Hertha BSC herum, das mag wohl derzeit kaum einer bestreiten. Was ist das für eine abenteuerliche Situation in diesem Verein. Eben noch Aufstiegseuphorie und Begeisterungswelle pur, jetzt inzwischen nur noch Trainervertrags-verlängerungshysterie und sportliche Stagnation nach gutem Bundesligastart. Die Berliner Medienlandschaft haut eine Spekulation nach der anderen raus wie es mit dem Herthatrainer weitergehen wird, die ganze gute Stimmung ist wie weg geblasen und wir bei Schuss. Tor. Hinein! fühlen uns dabei ziemlich außen vor. Aber, das wird nicht so bleiben. In diesem Artikel werden wir mit neuen, exklusiven und geradezu sensationellen Informationen aufwarten. Versprochen!

Wir holen die Meisterschaft…

„…und den Europacup. Und den Pokal. Wenn nicht, ist’s auch egal.“ So hallte es – vor noch gar nicht allzu langer Zeit – durchs weite Rund des Berliner Olympiastadions. Es war die Zeit, in der Lucien Favre uns dem Traum einer Deutschen Meisterschaft ganz nahe brachte. Seitdem liegen ein verpatzter Abschluss jener Fast-Meistersaison, eine schlimme Abstiegs- und eine erfolgreiche Wiederaufstiegssaison mit Hertha BSC hinter uns. Und dennoch würde der eine oder andere Herthafan wohl sofort und ohne mit der Wimper zu zucken die im Fangesang angeführten „Saisonziele“ (Europacup mangels Möglichkeit mal ausgenommen) wieder in seinen persönlichen Saisonwunschzettel 2011/12 aufnehmen. Getreu des guten alten Mottos: „Berliner sind immer da, wo vorne ist“. Andere hingegen mahnen eher zur Zurückhaltung, was die Saisonerwartungen angeht. Am Ende eint alle zum jetzigen Zeitpunkt jedoch die eine Frage: Quo vadis Hertha BSC 2011/12?